Samstag, 2. August 2014

Rezension: Der Sommer der Blaubeeren

von Mary Simses, erschienen bei blanvalet.


Taschenbuch, Klappenbroschur,  
416 Seiten,
ISBN: 978-3-442-38217-0
 
Inhalt
Ein Geheimnis aus der Vergangenheit. Ein Weg in die Zukunft…
Kurz vor ihrer Hochzeit fährt die New Yorker Anwältin Ellen Branford in den abgelegenen Küstenort Beacon, um den letzten Wunsch ihrer Großmutter zu erfüllen. Sie soll einen Brief überbringen und hofft, die Angelegenheit schnell erledigen zu können. Doch schon bald ahnt sie, dass sich dahinter viel mehr verbirgt. Denn inmitten von Blaubeerfeldern wartet eine alte Geschichte von Liebe und verlorenen Träumen auf Ellen – die ihr zeigen wird, dass man manchmal all seine Pläne über den Haufen werfen muss, um das wahre Glück zu finden …

Rezension
Die letzten Worte der geliebten Oma an Ihre Enkelin Ellen sind eine Bitte.
"Bring ihm den Brief. Bitte.... versprich es mir."

 Natürlich macht sich die Rechtsanwältin Ellen Branford auf den Weg
in den kleinen Ort Beacon in Maine. Trotz Ihrer kurz bevorstehenden großen 
Traumhochzeit, nimmt sie sich die Zeit, den Brief zu überbringen um den
 letzten Willen ihrer Oma zu erfüllen. 

Das gestaltet sich allerdings als nicht ganz so einfach, wie gedacht. Das Haus - 
mit dem richtigen Namen auf dem Türschild - ist an der angegebenen Adresse zwar 
leicht zu finden, aber der Bewohner ist einfach zu keiner Tageszeit anzutreffen.

So 'vertreibt' Ellen sich die Zeit damit, etwas über ihre Grandma herauszufinden. 
Wo hatte sie damals gelebt? Auf welche Schule ist sie gegangen? Wer ist der 
rätselhafte Briefempfänger Chet ? Warum war es ihr so wichtig, das er diesen 
Brief bekommt ? Was hatte die beiden vor so vielen Jahren miteinander verbunden?

Als Ellen durch eine Unachtsamkeit ins Meer stürzt, ertrinkt sie fast. Aber einer
 der Anwohner springt ins Wasser und rettet ihr das Leben. So lernt sie die 
gesamte Dorfgemeinschaft besser kennen und auch Ihren Retter - Roy, 
ein gutaussehender, interessanter Mann mit wahnsinng blauen Augen.....

Was sie dann alles herausfindet über ihre Grandma, über Chet und
die Blaubeerfelder öffnet ihr die Augen über die wirklich wichtigen
Dinge des Lebens ...

Fazit
Während ich hier sitze und schreibe hab ich immer noch ein Lächeln
im Gesicht und das war wohl während des lesens auch so :0)

Natürlich ist das ein oder andere etwas... unrealistisch und etwas
überzogen. Na und ? Vielleicht hätte man die ein oder andere
Szene etwas abkürzen können. Aber warum?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Was für das Herz - das muss ja
zwischendurch immer mal sein. Aus eigener Erfahrung weiß ich,
wie wichtig das Bauchgefühl ist. Und wenn man darauf hört, erkennt
man, das DER BAUCH wirklich Ahnung hat !!!

Viele Grüße von der lächelnden Numi

Kommentare:

  1. Moin Moin liebe Numi,
    wenn Dir ein Buch ein Lächeln aufs Gesicht zaubern kann ist das doch sehr schön.
    Vielen Dank für Deine Rezension.
    Du hast ja ein irres Lesetempo.
    Liebe Grüße, Inge

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    1. naja - bei der wärme - was bleibt da übrig, als ganz ruhig zu liegen und zu lesen. ;0)

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  2. Ich hab das Buch ja auch gelesen. Ich fand es süß. Aber wirklich gut auch nicht irgendwie. War eine Mischung aus kompletter Vorahnung der Geschichte und dem Lächeln wegen der Oma ^^ Das fand ich wirklich schön mit der Oma :D

    Lg Anna
    www.the-anna-diaries.de

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  3. Lass dir mal liebe Grüße da, hab deine Rezension bei den Bücherwürmern entdeckt ;)
    Schöne Reiz! Hab das Buch auch hier, muss es unbedingt bald mal lesen!!
    Hoffe du hast ein schönes Wochenende!
    Liebe Grüße,
    Verena

    Würd mich freuen, wenn du auch mal auf meiner Seite vorbeischaust!
    http://erdbeerpiratin.blogspot.de

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